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Download-Formate (PNG/SVG/PDF/EPS)

Jeder Code lässt sich in vier Formaten herunterladen – sowohl von der Code-Karte (Übersicht) als auch von der Code-Detailseite.

FormatTypAm besten für
PNGRasterWebsites, Folien, schnelle Vorschau
SVGVektorWeb, Skalieren ohne Qualitätsverlust
PDFVektorDruck, Übergabe an die Druckerei
EPSVektorprofessionelles Layout / DTP-Programme

So lädst du herunter

In der Code-Übersicht hat jede Karte die Buttons PNG · SVG · PDF · EPS. Auf der Detailseite eines Codes stehen dieselben vier Formate neben der QR-Vorschau. Die Datei heißt qr3-<short-code>.<format>.

Logo-Overlay

Alle vier Formate – PNG, SVG, PDF und EPS – betten das hochgeladene Logo eines Codes ein. Wie ein Logo hochgeladen wird und was sich dadurch ändert, steht unter Logo im QR-Code.

Farben im Dashboard

Auf der Detailseite eines Codes legst du in der Karte Farben Vorder- und Hintergrundfarbe fest. Gib sie als Hex-Wert ein, zum Beispiel #1F4E79; der Farbwähler daneben ist nur eine Hilfe. Für den Hintergrund gibt es zusätzlich Transparent (kein Hintergrund). Die Vorschau zeigt deinen Entwurf, die Downloads zeigen bis zum Speichern den gespeicherten Stand.

Das Dashboard prüft das Farbpaar sofort, mit derselben Prüfung wie die API:

StufeWannSpeichern
Gut scanbarKontrast ab 4 : 1 und Helligkeitsabstand ab 0,50direkt
Eingeschränkt scanbarKontrast unter 4 : 1, Abstand unter 0,50 oder helle Module auf dunklem Grundmit Hinweis
KritischKontrast unter 2 : 1, Abstand unter 0,30, eine Warnung zusammen mit einem Logo oder jeder transparente Hintergrundnur mit Bestätigung
So nicht speicherbarKontrast unter 1,5 : 1gar nicht

Transparenter Hintergrund: Der Code nimmt seinen Kontrast vom Material, auf das er gedruckt wird. Das muss einfarbig sein, sich deutlich von den Modulen abheben und rundum eine Ruhezone von 4 Modulen frei lassen. Die Vorschau legt den Code dafür auf ein Schachbrett, hell oder dunkel je nach Vordergrund; umschalten kannst du es, gespeichert wird es nicht. Die Fläche hinter einem Logo bleibt weiß.

Zurücksetzen: Auf Schwarz/Weiß zurücksetzen entfernt die gespeicherten Farben. Die Meldung nennt die vorherigen Werte, damit du sie bei Bedarf wieder eintragen kannst. Danach liefern alle vier Formate wieder genau die Dateien ohne Farben.

Farben im Druck (CMYK)

Farben aus fg und bg oder am Code gespeicherte Farben (Farben und Fehlerkorrektur) zeichnet auch das PDF und das EPS, und zwar als Druckfarben:

  • Schwarz und jedes Grau (Rot = Grün = Blau, zum Beispiel #333333) werden als Graustufe geschrieben. Das druckt nur auf der Schwarzplatte, und am Bildschirm stimmt der Ton exakt.
  • Jede andere Farbe wird in CMYK umgerechnet, in ganzen Prozent, nach einer einfachen Formel: K = 1 − max/255, C = (max − R)/max, M und Y entsprechend. Eine der drei Buntfarben ist dabei immer 0, ein farbiger Code liegt also auf höchstens drei Druckplatten.
Farbe am BildschirmIn der DateiDruckplatten
#1f4e79 (Dunkelblau)C 74 % · M 36 % · Y 0 % · K 53 %C, M, K
#ff6600 (Orange)C 0 % · M 60 % · Y 100 % · K 0 %M, Y
#f5f0e6 (Creme, als Hintergrund)C 0 % · M 2 % · Y 6 % · K 4 %M, Y, K
#808080 (Mittelgrau)Graustufe 0,502 (K 49,8 %)K
#333333 (Dunkelgrau)Graustufe 0,200 (K 80 %)K

Hintergrund: Ohne Farben hat die Datei keinen Hintergrund, wie bisher. Sobald eine Farbe gewählt ist, liegt eine deckende Fläche hinter dem Code und seiner Ruhezone: weiß oder in der Farbe von bg, wie beim SVG. bg=transparent zeichnet keine Fläche; der Untergrund muss dann hell sein und die Ruhezone frei lassen. Das Titelband und der Rest eines A4-Blatts bleiben unbemalt. Im Format square reicht die Fläche bis an den Blattrand, ohne Beschnitt: Zum Platzieren im Layout ist das richtig, als Einzeldruck beanstandet es eine Druckerei.

Was schwarz oder weiß bleibt: Der Titel im PDF bleibt schwarz, und seine Schrift ist nicht eingebettet. Die Platte hinter einem Logo bleibt weiß, das Logo selbst bleibt ein RGB-Bild. Eine Preflight-Prüfung meldet beides. Das PDF eines Produktpasses (/v1/dpp/{id}/qr.pdf) bleibt ungefärbt.

Grenzen der Umrechnung:

  • Kein Farbmanagement: Die Datei enthält kein ICC-Profil und ist kein PDF/X. Jedes Programm rechnet CMYK für den Bildschirm etwas anders zurück: #1f4e79 erscheint zum Beispiel in Poppler als 41/71/110 und in Ghostscript als 26/78/118 statt 31/78/121. Grau und Schwarz betrifft das nicht.
  • Kräftige Grün-, Violett- und Blautöne weichen im Druck deutlich vom Bildschirm ab, dunkle Töne wie Navy, Schiefer oder Dunkelrot nur wenig. Muss eine Markenfarbe exakt stimmen, gib der Druckerei ihre CMYK-Werte an.
  • Kleine Codes druckst du am besten schwarz oder grau. Eine Farbe aus mehreren Platten franst an den Modulkanten aus, wenn die Platten nicht genau übereinanderliegen.
  • GS1 empfiehlt für Codes auf Verpackungen dunkle Module auf hellem Grund, am besten Schwarz auf Weiß, und rät von Rot für die Module ab.
  • Auf Papier: Die Prüfung beim Speichern der Farben bewertet die Bildschirmfarben; gedruckt kann der Kontrast schwächer ausfallen. Mach vor dem Druck einen Probescan auf dem echten Material.

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